Biologie Archive

  • MPIfP

    Im Schlaf verändert sich unser Gehirn

    Einzelne Hirnregionen sind nach dem „Kleine-Welt“ Phänomen zu Netzwerken miteinander verbunden. So kommunizieren benachbarte Gebiete über viele kurze Nervenfortsätze miteinander, besitzen aber nur einige wenige Verbindungen zu entfernten Hirnregionen. Der Begriff „Kleine-Welt“ Phänomen stammt aus der Sozialforschung und bezeichnet den hohen Grad abkürzender Wege durch...

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  • zahn

    Dem Geheimnis des Zahnschmelzes auf der Spur

    Zahnschmelz nimmt eine Spitzenstellung in der Härteskala biologischer Materialien ein. In langjährigen Forschungsarbeiten gelang es, dessen komplexe Struktur zu entschlüsseln, jedoch hat man den Grund für die einzigartige Härte, Festigkeit und Steifigkeit des Zahnschmelzes nicht finden können. Einem Wissenschaftlerteam der TU Hamburg-Harburg ist es jetzt...

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  • Faude-Oliver

    Kälte kann Leistungssportlern helfen

    Bei minus 110 Grad im Badeanzug in einem Kühlraum zu stehen, kann sich eigentlich niemand vorstellen. Auch ein Bad in einer Wanne mit Eiswürfeln ist nicht jedermanns Sache. Mit Hilfe von so genannten Kältekammern oder Eisbädern versuchen Profisportler, ihre Leistungen zu steigern. Dr. Oliver Faude,...

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  • 0805kaffee

    Angst vor Kaffee? Versuchspersonen gesucht!

    Nicht alle Menschen vertragen Kaffee; bei einigen kann das Koffein sogar Angstsymptome auslösen. Verantwortlich dafür ist eine kleine Variante im Erbgut. Ihre Wirkung kann durch regelmäßigen Kaffeegenuss jedoch abgemildert werden. Kaffee ist und bleibt das Lieblingsgetränk der Deutschen. 1,3 Milliarden Tassen haben sie nach Angaben...

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  • Impfung

    Schlafende Viren – alles eine Frage des Gleichgewichts

    Was veranlasst Viren, sich entweder massiv zu vermehren oder sich ruhend „wie ein Wolf im Schafspelz“ im Gewebe zu verstecken und in einem so genannten latenten Zustand zu verharren? Forscher des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts konnten jetzt nach mehrjähriger Forschung detaillierte Antworten darauf geben. Sie untersuchten das...

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  • Hirnmasse

    Alzheimer als Folge von Hirnentwicklungsstörung

    Wissenschaftler des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung, Abteilung Molekulare und zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration, der Universität Leipzig haben Hinweise darauf gefunden, dass die degenerative Alzheimersche Krankheit Folge einer Hirnentwicklungsstörung ist. “Alzheimer scheint in der Tat angeboren zu sein”, umreißt Prof. Dr. Thomas Arendt jüngste Forschungsergebnisse, die jetzt...

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  • Hochleistungscomputer im Fliegenhirn; Mit modernsten Methoden de

    Hochleistungscomputer im Fliegenhirn

    Was wäre eine Fußballweltmeisterschaft, wenn wir den rollenden Ball nicht vom Hintergrund unterscheiden könnten? Undenkbar! Schön wäre es dagegen, wenn der eigene Stürmer die Ballbewegung wie in Zeitlupe sehen könnte. Dieser Vorteil gehört jedoch den Fliegen. Die winzigen Gehirne dieser Flugakrobaten verarbeiten visuelle Bewegungen in...

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  • Gedaechnis

    Beeinflusst Stress unsere Gedächtnisleistung?

    Bei Stress-assoziierten Erkrankungen wie der Depression oder der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) treten häufig erhöhte Konzentrationen des Neuropeptids Corticotropin-releasing Hormone (CRH) im Gehirn auf. Daher wird seit langem vermutet, dass erhöhtes CRH mitverantwortlich für Krankheitssymptome wie verringerte Merkfähigkeit oder Flashbacks ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie...

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  • md06_fo5g_tcm7-55223

    Ersatzknochen aus der Laserschmelze

    Ein Loch im Kopf wird im medizinischen Ernstfall häufig mit einem Implantat versorgt. Während Ersatz aus Titan lediglich Lücken schließt, fördert ein neuartiges resorbierbares Implantat die Regeneration des Körpers: Es ist maßgeschneidert und schwindet im selben Maße wie der Knochen nachwächst. Kleinere Knochenverletzungen kann der...

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  • © Michael Grabscheit / PIXELIO

    Kein erkennbar erhöhtes Hirntumorrisiko durch mobiles Telefonieren

    Mobiltelefone (Handys) und Schnurlostelefone senden beim Telefonieren hochfrequente elektromagnetische Felder aus. Zum Schutz der Bevölkerung gibt es Grenzwerte, unterhalb derer nach derzeitigem Wissen keine Gesundheitsschäden zu erwarten sind. Nicht zuletzt auf Grund der rapiden Verbreitung des Mobilfunks werden jedoch immer wieder Befürchtungen über mögliche Risiken...

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